Meine Arbeit als Therapiehund
Man halt sehr schnell festgestellt, dass ich Menschen gegenüber sehr aufgeschlossen bin und wenn mal jemand etwas falsch macht überhaupt nicht aggressiv reagiere oder gar beise.
Deshalb habe ich schon sehr oft Kindergärten oder Schulen besucht, um Kindern z. B. die Angst vor Hunden zu nehmen, indem wir ganz tolle Spiele zusammen gemacht haben.
Weil da alles so gut geklappt hat, besuche ich in regelmäßigen Abständen auch noch Tagesstätten für ältere Menschen oder Altersheime. Da geht es mir vielleicht gut. Da reicht ein kleiner Schupser, und schwups kommt die Hand des Menschen und streichelt mich.
Wenn ich dann noch das eine oder andere Kunststück vollbringe, kann ich mir durch die vielen Belohnungen die ich hierfür kriege, richtig den Bauch vollschlagen.
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